Der Aufbau konventioneller Surfboards entspricht im groben einem bestimmten Schema: Wie die
Abbildung zeigt, bildet bei konventionellen Serienboards in der Regel ein EPS-Blank (Styropor) den
Kern des Boards. Dieser wird von einer Sandwichstruktur ummantelt. Die Sandwichschicht besteht
üblicherweise aus zwei FVK-Schichten (GFK, CFK, AFK etc.) und einem Sandwichkern (PVC-Schaum,
Waben, Holzfurnier). Bereiche kritischer Belastung werden je nach Hersteller durch zusätzliche
Patches verstärkt. Die einzelnen Lagen des Surboards und die Verstärkungspatches werden dabei im
Handlaminierverfahren in einzelnen Schritten auf dem Board appliziert.